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Hohlwanddämmung Dämmtechnik
Der Einbau einer nachträglichen Kerndämmung in Außenwände ist ein Verfahren, das sich seit mehr als 25 Jahren und an Tausenden von Gebäuden bewährt hat.
Um zweischaliges Mauerwerk nachträglich mit einer Kerndämmung zu versehen, wird das Dämmmaterial mit einem speziellen Einblasgerät eingebracht. Hierzu werden in der Regel Löcher von nur 26 mm Durchmesser in die Außenwand gebohrt. Der Dämmstoff wird durch einen flexiblen Schlauch in die Luftschicht zwischen den Mauerwerksschalen eingeblasen. Da dies mit leichtem Überdruck erfolgt, verdichtet sich die Schüttung volumenbeständig und es entsteht eine geschlossene, hohlraumfreie Dämmschicht.
Eine Außenwand ist mit Füllung aus Kerndämmstoff nicht brennbar und ebenso sicher gegen Schlagregen geschützt, wie zuvor mit Luftfüllung.
Die Dämmung erfolgt in der Regel ohne Gerüst und dauert bei einem Einfamilienhaus selten länger als einen Tag.
Die Kosten für die Dämmmaßnahmen werden bereits nach 4 bis 6 Jahren durch eingesparte Heizkosten zurückgewonnen. Der Zugewinn an Lebensqualität durch behaglicheres Wohnen lässt sich mit Geld kaum aufwiegen.
Bei der Dämmung von Hohlwänden verwenden wir ausschließlich Schüttgranulat. Denn nur Schüttgranulat gewährleistet eine vollständige Verfüllung eines Hohlraums.
Bei der häufig gestellten Frage: „Kann man denn da noch nachträglich ein Loch durchbohren oder gar ein neues Fenster in eine verfüllte Wand einbauen“? Haben wir selbstverständlich sichere Lösungen parat. Setzen sie sich hierzu bitte mit uns telefonisch in Verbindung.
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